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Pressespiegel

Die Rheinpfalz:
Bei Christian Palm ist der junge Mann, den der Liebesschmerz und die Verzweiflung durch die Welt treiben, kein Intellektueller...,vielmehr singt er mit stets ruhiger, souveräner Stimmführung, kraftvoll und markant. Palm beeindruckt mit einer blitzsauberen Intonation. Er entfaltet, besonders in den letzten Liedern, suggestive Wirkung. Dabei bleibt die eher hell timbrierte, gerade in den Höhen leichte Stimme immer lyrisch geprägt.

Cellesche Zeitung:
...die dramatischen Passagen, in deren Höhen Palm seine voluminöse Stimme ungebremst zur Entfaltung brachte: Die bitterstolze Klage des unglückseligen Atlas etwa oder der Ausbruch des Doppelgängers, das zornige Moll und die ätzende Ironie der Heine-Vertonungen wurden von ihm akkurat deklamiert. Mit wenig Aufwand färbte der den Ausdruck von Grauen, von Bosheit oder Verzweiflung in Schuberts Phrasen hinein. Und so wurde der Liederabend zu einer bewegenden Reise...

Münstersche Zeitung:
Das abschüssige Terrain gerade der hoffnungsabweisenden Lieder bewältigte der Sänger durch musikalische Geradlinigkeit, die über bodenlose Gedichtzeilen zu balancieren verstand. Die Abgrundpsyche ... entfaltete einen tief wirkenden, distanzierten Schrecken, weil der Bariton mit beiläufiger Gefasstheit und Wankelmut zugleich sang....Beeindruckend!

Westfälische Nachrichten:
Grösster Sympathieträger in Georg Blümls Inszenierung dürfte jedoch Christian Palm gewesen sein.

Werdener Nachrichten:
Christian Palm entführte zum Thema Frühling in die Welt des Liedgesangs. Obwohl der Kirchenklang hierfür nicht optimal ist, gefiel der klangschöne Bariton durch seine Artikulation, die stets gut geführte Stimme und die gekonnte Interpretation.

Kölner Stadtanzeiger:
Der junge Bass-Bariton Christian Palm intonierte majestätisch souverän in einem hetzenden Orchesterklang...und steigerte Intensität und Spannung...

Bassist Christian Palm, dessen Einsätze sich auf die großen Zornesarien konzentrieren, besticht mit in allen Lagen souveränem Gesang. Sein donnernder Schlussruf „Die Posaun wird erschalln“ wird von den Trompeten...begeistert aufgenommen.

Christian Palm zeigte sich als kultivierter Bass im Solo des Fac ut ardeat.

Bremer Kurier:
Der junge Bassist Christian Palm hat eine füllige, warme, bruchlos
geführte Stimme. Er vermochte ebenso die Spannung und
Intensität zu halten in seinem Solo "Herr, lehre doch mich",
in intensiver Dichte mit dem Chor gesungen, wie in dem
zuversichtlichen "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis."

WAZ:
Christian Palm sang die Basspartie mit der ihm eigenen
Ausstrahlung, Lockerheit und Wohlklang der Stimme.

Bonner Generalanzeiger:
Christian Palm gefiel mit dem baritonalen Glanz seiner Bassstimme.

Hellweger Anzeiger:
Beethovens "Lied an die ferne Geliebte" sang Christian Palm beseelt
und mit großer Hingabe. Sein weiches lyrisches Timbre verschmolz mit
dem flexibel musiziertem Part von Juliane Ruf.

Rhein-Zeitung:
In den Schumann-Liedern fühlt er sich ganz daheim und singt dieses doch
recht artifizielle Material in einer Schlichtheit, die nur durch selbstverständliche
Beherrschung der stimmlichen Technik erlangbar ist. Jedenfalls, wenn man den
poetischen Tiefgang der Lieder erleben will.